Rein in die Muckibude ...

Werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft mit mehr als 350.000 AWO-Mitgliedern und 60.000 ehrenamtlich Aktiven! Zusammen mit 215.000 hauptamtlich Beschäftigten in vielen sozialen Einrichtungen - von der Kindertagesstätte bis zum Seniorenzentrum - ist die AWO überall in Deutschland auch sozialpolitisch aktiv und trägt dazu bei, den Sozialstaat zu erhalten und den sozialen Frieden zu sichern.

Monheim am Rhein

Dreifach ausgezeichnet: Unsere AWO-Kitas in Monheim am Rhein.

Und das aus gutem Grund.
Denn benachteiligte Kinder brauchen besondere Anerkennung und Förderung. Für diese besondere Anerkennung und Förderung sorgt Mo.Ki (Monheim für Kinder). Ein mehrfach ausgezeichnetes, innovatives Modellprojekt, von der AWO initiiert und mit der Stadt Monheim am Rhein und vielen weiteren Kooperationspartnern umgesetzt.
Hier ist Bildung, Erziehung und Betreuung ein Dreiklang – wegweisend für die präventive und stärkende Arbeit in Kindertageseinrichtungen. Seit dem Start 2002 in Monheimer Kindertagesstätten erfährt Mo.Ki höchste Würdigung

  • Der deutsche Präventionspreis der Bertelsmann Stiftung, des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erkannte: „In hervorragender Weise vereinbart dieses Projekt die Berücksichtigung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher, eine gute Vernetzung, Nachhaltigkeit und Innovation. Es hat uns ebenfalls sehr gut gefallen, dass die Eltern, häufig aus anderen Kulturkreisen, sehr gut einbezogen werden, indem man auf sie zugeht, d.h., sich bemüht, sie sprachlich und in ihrem kulturellen Hintergrund zu erreichen.
  • Im OECD-Bericht 2004 wurde lobend hervorgehoben: Mo.Ki ist ein hervorragendes Programm für frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung und ein Hoffnungsträger in Deutschland.
  • Im Rahmen der großen Initiative ‚McKinsey bildet‘ erreichte Mo.Ki den 1. Platz!

Und Mo.Ki entwickelt sich weiter. Projektstart für das letzte Kettenglied Mo.Ki IV war gerade erst Anfang 2016. Mittlerweile ist Mo.Ki zu einer umfassenden Präventionskette geworden. Eltern, Kinder und Jugendliche werden schon vor der Geburt bis zum Eintritt in das Arbeitsleben begleitet und gestärkt.

Gefallen Ihnen solche Ideen? Dann ist die AWO Ihre neue Chance.

Einfach ausgezeichnete Arbeit: AWO.

Die AWO macht ausgezeichnete Arbeit. Die AWO bietet ausgezeichnete Arbeit.
Lokal, regional, national, global.

Die AWO ist:

  • einer der sechs gesetzlich anerkannten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, mit über 350.000 Mitgliedern und 215.000 MitarbeiterInnen.

Bei der AWO am Niederrhein finden 8.500 Beschäftige und 30.000 Mitglieder Raum für ihre Arbeit, Ideen und Konzepte. Besonders in den 120 Kitas sorgen starke Kräfte mit innovativen pädagogischen Konzepten für eine bestmögliche Bildung und Entwicklung der anvertrauten Kinder.
Diese Arbeit ist hoch angesehen, prämiert und ausgezeichnet.

Die AWO, als starker und verlässlicher Arbeitgeber, bietet Ihnen - nach intensiver und individueller Einarbeitung:

  • Unbefristete Arbeitsplätze (Vollzeit, Teilzeit) mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Möglichkeit der Betreuung des eigenen Kindes im Kindergartenalter.
  • Aufstiegsangebote innerhalb der AWO durch regelmäßige Personalentwicklungsgespräche, Fortbildungen und Qualifizierungen, Supervision und Coaching.
  • Engagierte Teams mit kollegialem Rückhalt und großem Gestaltungsraum, eigene Ideen und Schwerpunkte mit einzubringen.
  • Kitas mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie z.B.: Bewegung, Natur- und Kunstpädagogik,
 Wissenschaft und Technik (KiWis - Kinder wissen mehr), kulturelle Vielfalt u.v.m. …

Und das sagen unsere Beschäftigten:

Ich arbeite gerne bei der AWO, weil

  • die Persönlichkeit jedes Einzelnen akzeptiert wird und die individuellen Fähigkeiten gefördert werden.
  • die AWO Studierenden die Chance gibt, praktische Erfahrungen für das zukünftige Berufsleben zu sammeln.
  • ich mich beruflich weiterentwickeln kann.
  • ich von jahrzehntelanger Erfahrung in der sozialen Arbeit profitieren kann.
  • ich eigenverantwortlich arbeiten kann.
  • die AWO meine pädagogische Meinung vertritt.
  • ich die Vielfalt in allen Bereichen mag.
  • ich Ideen verwirklichen kann und durch Fortbildungen unterstützt werde.
  • die AWO innovativ ist und Innovation unterstützt.
  • ich die Chance bekam, mich von der Berufspraktikantin zur Einrichtungsleitung weiter zu entwickeln.
  • die wertschätzende Haltung zum Kind, die ich mir wünsche, hier gelebt wird.
  • unsere Arbeit in den Kitas von multiprofessionellen Teams begleitet wird.
  • ich hier mit meinen Aufgaben wachsen kann.
  • meine Fähigkeiten gesehen und geschätzt werden.
  • ich in meiner Weiterbildung und Weiterqualifizierung unterstützt werde.
  • sie mir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.
  • ich Weihnachtsgeld bekomme.
  • ich bei der AWO ein tolles Team habe.
  • mir die AWO nach meiner Berufsausbildung die Chance gegeben hat, ins Berufsleben einzusteigen.
  • ich das Konzept gut finde.
  • ich das Einzugsgebiet schätze.
  • ich das "AWO Bild vom Kind" teile.
  • die AWO konfessionell unabhängig ist.
  • hier nette Menschen arbeiten.
  • die Kinder sich frei entfalten können und nicht in vorgefertigte Muster gedrängt werden.
  • ich als Mensch gesehen werde.
  • das Team mich motiviert und ich mich wohl fühle.
Das Kind ist im Mittelpunkt!

Unsere Arbeit orientiert sich an den individuellen Lebenssituationen, Bedürfnissen und Interessen der Kinder. Wir nehmen Kinder ernst! Die Kinder erleben bei uns MitarbeiterInnen, die sie akzeptieren und wertschätzen und an denen sie sich positiv orientieren können.

Bildung ist Selbstbildung: Wir unterstützen Kinder dabei, Neues auszuprobieren und ihre Umwelt zu entdecken - begleitet und gefördert von unseren Fachkräften.

Gefallen Ihnen solche Ideen? Dann ist die AWO Ihre neue Chance.

Die AWO Geschichte

„Neue Zeiten bringen neue Ideen und machen neue Kräfte mobil.“

Marie Juchacz

Der ‚Hauptausschuss für Arbeiterwohlfahrt in der SPD‘ wurde am 13. 12. 1919 von Marie Juchacz ins Leben gerufen. Obwohl in Zeiten größter Not - unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg - gegründet, begnügt sich die Arbeiterwohlfahrt nicht damit akute Not zu lindern. Von Beginn an fordert sie gleichzeitig die Beseitigung der Ursachen von Not und Ungerechtigkeit. Die Arbeiterwohlfahrt kämpft für soziale Rechtsansprüche auf staatliche Hilfe an Stelle der Abhängigkeit von Almosen. Solidarität, Hilfe zur Selbsthilfe und Bildung sollten den Weg zu einem selbstbestimmten Leben ebnen. Und nicht zuletzt kämpft die Arbeiterwohlfahrt seit ihrer Gründung gegen Rassismus und für die Gleichberechtigung von Frauen.

Am 12. Mai 1933 besetzten Angehörige der SS das Gebäude des ‚Hauptausschusses für Arbeiterwohlfahrt‘ in Berlin und vertrieben die Funktionäre aus ihrem eigenen Haus. Der Versuch die Arbeiterwohlfahrt gleichzuschalten scheitert am Widerstand der Mitarbeiter, der Verantwortlichen und der rund 135.000 Mitglieder. Im August 1933 wurde die Arbeiterwohlfahrt - als einziger Wohlfahrtsverband - unter dem Vorwand der Staatsfeindlichkeit von den Nationalsozialisten verboten und ihr Eigentum beschlagnahmt. Marie Juchacz und viele andere Funktionäre flohen ins Exil.

1946 als unabhängiger Mitgliederverband wiedergegründet, stand zunächst erneut die akute Nothilfe im Vordergrund. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die AWO zum starken Mitgliederverband und professionellen Dienstleister in allen sozialen Aufgabenfeldern - noch immer sozialpolitisch aktiv, auf dem Weg zu einer solidarischen Gesellschaft.

Die AWO Werte

Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sind die Grundwerte der AWO.

Sie prägen das Leitbild des Verbandes und bestimmen das Handeln aller, die ehren- oder hauptamtlich für die AWO aktiv sind.

Folglich kämpft die Arbeiterwohlfahrt mit ehrenamtlichem Engagement und professionellen Dienstleistungen für eine soziale, tolerante und gerechte Gesellschaft, in der freie Menschen gleichberechtigt zusammenleben.

Dabei haben alle Menschen das Recht auf ein menschenwürdiges und selbstbestimmtes Leben, auf Bildung, Arbeit und Teilhabe - unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Glauben.